Startseite
  Archiv
  Wir sind....
  waYne im Überblick
  Asozial
 

GedankenPest des Makzis

 

  Die wohl unendlichste Geschichte..
  Gästebuch
  Kontakt
 


 
Freunde
    teilzeitzicke
    - mehr Freunde


Links
   wiTch
   Lenchen
   Da Paddy xDD
   Tonki S. tonkpilS
   Mega Geiles Ozzi Zaaf
   Jule Rad^^
   Die Jana
   IceFox
   Doppelkopf
    Original Bücher von A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada Online
   Punk im Pott
   Der Meister des Chaos!!!
   BatCave Mannheim
   Schwarzes Glück
   partyfans.com
   TimeOut Menden
   Eckstein Heidelberg
   Kulturruine Karlsruhe
   Rockfabrik Bruchsal


http://myblog.de/chaoskoenige

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Nachfolgendes Werk entstand in einer Doppel-DoppelStunde Französisch.. an einem Freitag - gibt nichts schöners ...
das mit den Zeitsprüngen tut mir leid . ich schreib halt und hab kein bock des nochma zu überarbeiten
by Makzi



Ein sonniger Freitag, Kevin hat nichts zu unt liegt entspannendn
auf einer Wiese. Die Vöge zwitschern um ihn, der Wind rauscht sanft
durch das Gras. Frieden, Stille und Freiheit! Träumerisch kaut er auf einem Strohhalm
als ihn plötzlich eine Stimme aufschreckt.
Erschrocken hebt er den Kopf und blickt sich um.
Die Idylle seines Traumes verflog mit dem Ticken zur nächsten Sekunde
Da war er wieder, zurück im Stress, zurück im Leben -
wieder im französisch Unterricht.
Doch der sonnige Freitag ist und bleibt real.
Sich drauf vorbereitend nun bon seinem Lehrer zusammen geschnauzt zu werden blickt er nach vorn.
Herr Drout, der französisch Lehrer, holt tief Luft als die Pausenglocke zu seiner Rettung läutet.
Sofort herrscht Hektik im Raum. Der Lärmpegel steigt explosionsartig an.
Überall an den Tischen werden die Taschen gepackt und binnen weniger Minuten, wenn es denn überhaupt
eine ganze war, ist die Klasse wie leer gefegt. In dem allgemeinen Trubel hat Kevin es ebenfalls
geschafft den Klassenraum in die Freiheit zu verlassen. Vorerst gerettet vor dem Zorn des Lehrers. Eine Zigarette
entflammend auf seinem Heimweg rückt dieser ominöser Traum wieder in seine Gedanken. Dieser Traum
verfolgt ihn nun schon einige Wochen.
Doch war er sich sicher niemals an so einem wunderbaren, wunderschönen Ort gewesen zu sein.
Wo in einer Großstadt sollte es den schon einen Wald geben?
Nun, den einen oderen Park gibt es schon, aber Natur kann man dazu nicht mehr sagen.
Zugemüllt und meist von Drogensüchtigen bevölkert sind dies keine Orte der Ruhe und Erholung.
Dieser Traum, wenn es denn einer wahr, kam ihm zu belebt, zu real - ja zu bekannt vor.
Immer wenn er Polito , so nannte er diese Welt weil es ihm so vorkam das sie so genant werden will, in seinen Träumen
besuchte fühlte er sich heimisch und so als ob er nicht alleine wäre. In gedanken schreitet er um eine Ecke und geht K.O.
Sofort befindet er sich wieder in Politro doch diesmal war es anders, diesmal war er nicht allein.
Umringt von zig kleinen Wesen, welche mehr nach Pflanzen aussahen als wie Menschen sprechen zu ihm: "Es wird Zeit!
Du musst zurück kommen! Auf komm zurück es wird Zeit!", er erschrickt mehr über die Worte die seinen Mund verliesen
als über die Tatsache das es sprechende Pflanzen waren zu denen er folgendes sprach: "Aber wie find..."
den Satz noch nicht ganz beendet sprach einer dieser Buschlinge zu ihm :"Geh und du wirst her finden!" "Aber", begann er
als ihm etwas kaltes über das Gesicht loef und er erschrocken einem Möbelpacker in die Augen blickte,
"Pass doch auf, bist volle Kanne gegen den Schrank gelaufen .. Alles in Ordnung?" Ohne ein Wort zu sagen stand er auf
und ging los. Er wusste zwar nicht wo lang aber dafür wohin er ging.

Das Abendrot der untergehenden Sonne im Rücken schreitet er nun schon seid Stunden durch die Gegend.
Müdigkeit verspürte er nicht und seinen Hunger hatte er unterwegs mit einer Pizza gestillt.
Die Stadt hatte er längst hinter sich gelassen und je weiter er ging umso belebter wurde die Natur um ihn.
Einige Zeit später, die Sonne war verschwunden und Sterne glizerten am Himmel, beschloss Kevin auf einer Bank zu rasten.
Bei einer Zigarette schaute er sich die Gegend in der er war genauer an.
Die Zivilisazion bestand hier noch aus ein paar Strom- und Telefonmasten und einigen , verstreuten Bauernhöfen.
Umblickend und rauchend bekam er nicht mit das eine Katze neben ihm auf der Bank platznahm.
Er erschrack als er die Katze sah und ihm entfuhr ein kleiner Schrei.
DIe Katze ersckrak nicht und schaute ihn weiterhin an. Kevin blickte jener Katze eine Weile in die Augen.
In Augen die eine Art von goldenen Schimmer besaßen und unentweg ihn fordernd anstarrten. Er verstand und stand auf.
Geschmeidig sprang die Katze auf den Boden und lief zielstrebig in Richtung Wald. Kevin folgte.
Der Wald war dunkler als der Freie Weg mit der Bank welcn Kevin vorhin verließ. Nun klar ist es dunkler in einem Wald. Doch
dieser Wald schien das Licht zu fressen, ein leichtes Unwohlsein breitete sich in seinem Bauch aus, und dennoch folgte
er der zielstrebigen Katze, welche er immer noch gut erkennen konnte.
Das schreiten durch den Wald und die Zeit schien sich zur Unendlichkeit zu dehnen.
Er hätte zwar auf seine Uhr schauen können aber ihm gefiel es so.
Stunden, Tage oder nur 5 Minuten später verschwand die Katze in einem Loch.
Einen kurzen Augenblick zögerte Kevin bevor er ihr nach krabbelte. Seine Füße sind
gerade verschwunden als er auf die sonnige Wiese aus seinem Traum fiel.
Von der Katze keine Spur. Auch sonst konnte er niemanden sehen.
Er BEfand sich auf einer riesigen Lichtung, umschlossen von einem gewaltigen Wald.
Zwar schien es Urvertraut aber dennoch fürchtete er sich.
Irgendwas stimmte nicht. Doch was?
Und was soll er nun machen?
Er bekam es mit der angst zu tun. Und vielleicht nur dafür um alles noch schlimmer zu machen, vernahm er einen Ohren
betäubenden und Mark erschütternden Schrei. Der Schrei kam, wie Kevin feststellte, von einem fliegendem
Etwas weit über iohm. Es sah aus wie ein Wesen aus einem schlechten Horrorfilm.
Nur war Kevin nicht im Kino - und war sich dieser Tatsache bewusst.
Wie vom Tod gejagt rannte er in den Wald. Eine Sekunden später blieb er stehen und drehte sich um,
in der Gewissheit zur Lichtung zurück schauen zu können, und erschrak ein weiteres Mal.
Er war umschlossen von Bäumen deren Blätterwerk über ihm in einem hellen grün strahlten.
Soweit kann ich doch nicht den Wald gerannt sein , ging ihm durch den Kopf und nahm auf einem Baumstumpf platz
um seine Situation neu zu überdenken. Er steckte sich die letze Zigarette aus seiner Schachtel an und beobachtete den mysteriösen
Wald. Mit etwas Phantasie, so dachte er, wirk es so als ob einige der Bäume umher wandeln. Er lachte leise weil er ja wusste,
dass Bäume festgewachsen sind und erschrak zur gleichen Sekunde. Nicht der Wald bwegte sich, sondern der Baumstumpf auf dem er saß
Nach einigen Sekunden der Schreckensstarre versuchte er von diesem Baumstumpf aufzustehen und wurde sogleich von
einigen Ranken, die aus dem Stumpf geschossen kamen, gefesselt und daran gehindert. Da war wieder das Schreien
jenes Ungetüm weswegen er in den Wald rannte!
Schlagartig war der Wald voller Leben. Die Buschlinge aus seinem letzten Traum lugten überall hervor und beobachteten ihn.
Ein weiterer Schrei des Ungetüms drang in sein Ohr, doch diesmal klang es lauter.
Ihm wurde klar wohin der Stumpf ihn bringen will - Kevin versuchte sich panisch loszureissen, doch die Ranken feselten ihn noch fester
und erschwerten ihm so das Atmen.

So da warn die Stunden zu Ende .. wenn ich bock hab schreib ich vllt mal weiter ;D
To be continued ...........



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung